Osterferienangebote Krefelder Sportvereine 2026

Osterferienangebote der Krefelder Sportvereine für 2026
30. März 2026 bis 10. April 2026

Reit- und Fahrfreunde Stockhof e.V.
Event “Ostereier & Ponyäppel”
Silke Birmes
info@rff-stockhof.de
17623719634
02.04.2026,
15-18 Uhr
4 -9 Jahre

Reit- und Fahrfreunde Stockhof e.V.
Event “Ausflug auf die Frühlingswiese”
Silke Birmes
info@rff-stockhof.de
17623719634
10.04.2026,
15-18 Uhr
4 -9 Jahre

Sportclub Krefeld 1905 e.V.
Actioncamp
Georgios Reinfeldt-Tassikas
g.tassikas@krefeld05.de
“1. Osterferienwoche 30.03. – 02.04.2026”
6 – 14 Jahre
169€ Mitglieder / 189€ Nicht-Mitglieder
Camps sind ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention) zertifiziert,
d.h. nach erfolgreicher Teilnahme erhält man eine Teilnahme-Bescheinigung,
mit der man einen großen Teil der Campkosten von den Krankenkasse erstattet bekommt Link zur Anmeldung: https://www.krefeld05.de/de/kinder-und-jugendsport/feriencamps/

Sportclub Krefeld 1905 e.V.
Actioncamp
Georgios Reinfeldt-Tassikas
g.tassikas@krefeld05.de
“2. Osterferienwoche 07. – 10.04.2026 ”
6 – 14 Jahre 169€ Mitglieder / 189€
Nicht-Mitgleider
Camps sind ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention) zertifiziert,
d.h. nach erfolgreicher Teilnahme erhält man eine Teilnahme-Bescheinigung,
mit der man einen großen Teil der Campkosten von den Krankenkasse erstattet bekommt Link zur Anmeldung: https://www.krefeld05.de/de/kinder-und-jugendsport/feriencamps/

Sportclub Krefeld 1905 e.V.
Basketball Camp
Cedric Nawrocki
flz@krefeld05.de
“2. Osterferienwoche 07. – 10.04.2026 ”
6-14 Jahre 159€ Mitglieder /179€ Nicht-Mitglieder
Link zur Anmeldung: https://www.krefeld05.de/de/sportarten/wettkampf–leistungssport/basketball/anmeldung-feriencamp/

Sportclub Krefeld 1905 e.V.
Tennis Camp
Sylvia Tersteegen
tennis-jugendwart@krefeld05.de
“2. Osterferienwoche 07. – 10.04.2026 ”
5 – 14 Jahre 200€ Mitglieder / 230€ Nicht-Mitglieder
Link zur Anmeldung: https://www.krefeld05.de/de/sportarten/wettkampf–leistungssport/tennis/anmeldung-tennis-camp/

Uerdinger Schwimmverein 08 e.V.
Feriencamp Ostern
Lenja van der Ende/Jonas Roßenbeck
feriencamp@usv-08.de
02151 46055
30.03. – 10.04.2026
6-12 Jahre
ab 185 Euro/Woche
https://www.usv-08.de/de/vereinsjugend/feriencamps/

Stand 25.03.2026 /Alle Angaben ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit

Stadtsportbund Krefeld und Segel-Club-Crefeld treten dem Qualitätsbündnis Sport NRW bei

Der Stadtsportbund Krefeld e.V. (SSB) und der Segel-Club-Crefeld e.V. (SCCR) sind offiziell in das Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport NRW aufgenommen worden. Im Rahmen eines Pressetermins wurden die Urkunden nun feierlich überreicht. Beide Organisationen sind damit die ersten Sportvereine in Krefeld, die Teil dieses landesweiten Netzwerks sind, und unterstreichen ihr Engagement für Prävention, Verantwortung und einen sicheren Sport in Krefeld.

Das Qualitätsbündnis ist eine Initiative des Landessportbund Nordrhein-Westfalen und seiner Sportjugend. Ziel ist es, Sportorganisationen dabei zu unterstützen, Schutzkonzepte zu entwickeln und Strukturen zu schaffen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Sport wirksam vor Gewalt schützen.Der Weg in das Qualitätsbündnis ist mit zehn Qualitätskriterien verbunden. Dazu zählen unter anderem die Benennung und Qualifizierung von Ansprechpersonen sowie die Entwicklung eines individuellen Schutzkonzeptes.Die Ansprechpersonen nehmen eine zentrale Rolle im Verein ein. Sie werden durch gezielte Schulungen auf ihre Aufgabe vorbereitet und sind erste Anlaufstelle für Mitglieder bei Fragen, Unsicherheiten oder Verdachtsfällen. Zu ihren Aufgaben gehört es, vertraulich zuzuhören, Betroffene zu unterstützen und bei Bedarf weitere Hilfsangebote zu vermitteln. Ein Schutzkonzept umfasst verschiedene Maßnahmen, die auf den jeweiligen Verein abgestimmt und verbindlich umgesetzt werden. Dazu gehören festgelegte Verhaltensregeln und Verfahrensregeln im Umgang mit Verdachtsfällen.

„Mit der Aufnahme in das Qualitätsbündnis setzen wir ein klares Zeichen für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und allen Sporttreibenden in Krefeld“, betont Jochen Adrian, Vorsitzender des Stadtsportbundes Krefeld.

Auch der SCCR sieht in der Mitgliedschaft einen wichtigen Schritt: „Der Prozess hat uns als Verein weiterentwickelt und das Thema Prävention fest in unseren Strukturen verankert“, erklärt Konrad Geselbracht, Vorsitzender des Vereins.

Im Rahmen des Pressetermins wurde zudem die Bedeutung des Qualitätsbündnisses für den gesamten organisierten Sport hervorgehoben. „Vereine übernehmen eine große Verantwortung. Das Qualitätsbündnis unterstützt sie dabei, dieser Verantwortung gerecht zu werden und sichere Strukturen zu schaffen“, so Uwe Busch, Vizepräsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und Sprecher der Bünde.

Mit ihrem Engagement möchten der Stadtsportbund Krefeld und der SCCR auch andere Vereine in Krefeld ermutigen, sich mit dem Thema Schutz im Sport auseinanderzusetzen und sich auf den Weg zu machen Präventionsmaßnahmen umzusetzen. Zudem weist der Stadtsportbund darauf hin, dass Krefelder Sportvereine, die sich für das Qualitätsbündnis interessieren oder Unterstützung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten und weiteren Präventionsmaßnahmen benötigen, sich jederzeit an den SSB wenden können. Dort erhalten Vereine Beratung, Informationen sowie konkrete Hilfestellungen auf dem Weg zu sicheren Strukturen im Sport.

Kontakt:

Justin Wermann, Stadtsportbund Krefeld

E-Mail: justin.wermann@ssb-krefeld.de, Tel: 02151 1540817

Bürgerentscheid zu Olympia: Wahlunterlagen werden jetzt verschickt

Rund 175.000 Krefelderinnen und Krefelder bekommen in diesen Tagen Post. In einem Umschlag mit dem Aufdruck „Eilige Wahlsache“ befinden sich die Unterlagen für den Bürgerentscheid zur Olympiabewerbung. Krefeld und 16 andere Städte möchten die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 in die Region Rhein-Ruhr holen und bitten dafür um die Zustimmung der Bevölkerung. Im Anschluss müsste die Bewerbung noch den Deutschen Olympischen Sportbund überzeugen und könnte dann international für die Ausrichtung der Spiele ins Rennen gehen. In Krefeld fänden in diesem Fall in der Yayla-Arena die Wettbewerbe für Taekwondo und Rollstuhlrugby statt.

 

Doch zuvor sind alle Deutschen und EU-Bürger über 16 Jahren mit Wohnsitz in Krefeld aufgerufen, die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Krefeld an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?“ mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten. Am Abend des 19. April werden rund 400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Stimmen auszählen. Mindestens zehn Prozent der Bevölkerung müssen teilnehmen, damit das Ergebnis Gültigkeit erlangt.

 

Videos mit Befürwortern auf Social Media

„Man muss zupacken, wenn Chancen da sind“, sagt Stadtdirektor Markus Schön. „Und es ist eine einmalige Chance für unsere Stadt, Teil dieser Bewegung zu sein. Wir hoffen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger von diesem Geist anstecken lassen. Wir können alle gute Botschafter für Olympia sein.“ Mit Videos von Befürwortern auf Social Media, einer stadtweiten Plakat-Kampagne und Infoständen bei Sportveranstaltungen des KFC Uerdingen, der HSG Krefeld und der Krefeld Pinguine sollen vor allem Sportfans und die rund 70.000 Mitglieder von Sportvereinen angesprochen werden. Auch viele Unternehmen versprechen sich von Olympischen Spielen einen wirtschaftlichen Schub für die Region.

„Es ist das erste Mal, dass wir einen solchen Ratsbürgerentscheid in Krefeld umsetzen“, erklärt die für Wahlen zuständige Beigeordnete Cigdem Bern. „Das ist ein wichtiges Instrument der kommunalen Demokratie. Die formale Verfahrensweise ist klar festgelegt.“ So werden die Abstimmungsunterlagen am Freitag, 13. März, an alle Wahlberechtigten verschickt. Neben dem Stimmzettel und dem Wahlbrief zur kostenlosen Rücksendung der Unterlagen enthält die Sendung ein ausführliches Abstimmungsheft mit allen wichtigen Informationen und den Stellungnahmen der Ratsgruppen und Fraktionen. Dieses Heft und ein Info-Flyer stehen auch auf der zentralen Homepage www.krefeld.de/olympia zur Verfügung. Dort finden sich zudem die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ) zum Ratsbürgerentscheid.

 

Mit einem Ergebnis wird am 19. April nach 20 Uhr gerechnet

Die Zustellung der Unterlagen über die Deutsche Post erfolgt bis zum 20. März. Wer bis zum 10. April keine Unterlagen erhalten hat, kann sich unter 02151/86-4490 oder briefwahl@krefeld.de beim Wahlamt melden. Spätester Zeitpunkt für die Rücksendung des Stimmzettels ist der 15. April. Die Unterlagen können zudem bis zum 19. April, 16 Uhr, im Nachtbriefkasten des Rathauses eingeworfen werden. Am gleichen Abend erfolgt ab 18 Uhr die Auszählung im Berufskolleg Vera Beckers. Ein Ergebnis wird je nach Wahlbeteiligung zwischen 20 und 21 Uhr erwartet.

 

Zu den wichtigsten Unterstützern der Olympiabewerbung in Krefeld gehört der Stadtsportbund (SSB). „Man merkt so langsam: Das Kribbeln geht los“, sagt dessen Geschäftsführer Jens Sattler. „Wenn wir den organisierten Sport in unserer Stadt dazu bewegen können, sich positiv zu beteiligen, ist schon viel gewonnen.“ Auch der Vorsitzende Jochen Adrian rechnet mit einer großen Beteiligung. „Ich habe in meiner aktiven Zeit als Lehrer und Schulleiter fast 40 Jahre lang das Landessportfest ‚Jugend trainiert für Olympia‘ in Krefeld organisiert. Viele Schülerinnen und Schüler haben in dieser Zeit miterlebt, wie der olympische Gedanke wirkt. Die Krönung der sportlichen Wettbewerbe vor ihrer eigenen Haustür zu erleben – dieser Gedanke wird viele Menschen in Bewegung setzen.“

 

Mit Köln als „Leading City“ gehen insgesamt 17 Kommunen der Region in das Rennen um Olympia und führen ihre Ratsbürgerentscheide am gleichen Tag durch. Die Argumente sind klar formuliert: Bis zu 14 Millionen verkaufte Tickets könnten Olympische Spiele an Rhein und Ruhr bieten, dazu kurze Wege und eine große Nachhaltigkeit durch Rückgriff auf vorhandene Spielstätten. Auch gegenüber den deutschen Mitbewerbern Hamburg, Berlin und München sieht Stadtdirektor Markus Schön einen weiteren entscheidenden Vorteil: „Nirgendwo werden so viele Menschen befragt wie in unserer Region. Mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger können über Olympia abstimmen.“ Eine breite Mehrheit wäre daher auf jeden Fall ein Pfund in der weiteren Bewerbung: Krefeld hat jetzt fünf Wochen lang die Chance, ein klares Bekenntnis für die Olympischen Spiele abzugeben.

 

Fotos: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof.

Jens Sattler (SSB), Klaudia Kousias (TuS Gatherhof), Marion Schröder (AOK), Julia Vogt (AOK) & Justin Wermann freuen sich über den bisherigen Verlauf des Projekts

Active Together geht nach Karnevalspause weiter – Kostenlose Bewegungsangebote noch bis zum 22.03.

Das Krefelder Bewegungsprojekt „Active Together“, das in der kalten Jahreszeit Eltern und Kinder am Wochenende in die Krefelder Sporthallen lockt, wird nach einer kurzen Karnevalspause an diesem Wochenende fortgesetzt. Noch bis zum 22. März haben Familien die Möglichkeit, das kostenlose und offene Bewegungsangebot zu nutzen.

Unter dem Namen „Active Together“ steht die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. Die Initiatoren – die AOK Rheinland/Hamburg, die Sportjugend im Stadtsportbund Krefeld sowie zahlreiche Krefelder Sportvereine – freuen sich, dass das kommunale Präventionsprojekt auch in diesem Jahr sehr gut angenommen wird. Zahlreiche Familien haben die Wochenendtermine bereits genutzt, um gemeinsam aktiv zu sein und Bewegung mit Spaß zu verbinden.

Ziel des Projekts ist es, Krefelder Kinder in Bewegung zu bringen. Dabei steht nicht die Leistung im Vordergrund, sondern die Freude an Bewegung und das gemeinsame Erleben. Das Angebot ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich.

Alle weiteren Infos und Termine unter https://www.ssb-krefeld.de/active-together/

Rosenmontag, den 16.02.2026 – SSB Geschäftsstelle geschlossen!

Wir wünschen euch und euren Familien eine schöne und jecke Karnevalszeit.

Bitte beachtet, dass unsere Geschäftsstelle am Rosenmontag, den 16.02.2026 geschlossen ist. Ab Dienstag, den 17.02.2026 sind wir wieder wie gewohnt für euch erreichbar.

Krefeld ist eine der 17 Bewerberstädte für die Olympischen und Paralympischen Spiele

Die Region KölnRheinRuhr bewirbt sich um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele und Krefeld ist eine der 17 Bewerberstädte.
Der nächste wichtige Meilenstein ist der Ratsbürgerentscheid am 19. April 2026. Die Briefwahlunterlagen werden den Bürger*innen bereits bis Ende
März zugestellt.

 

Auf dem Weg dahin benötigen wir auch eure Unterstützung, um aus Krefeld ein starkes Signal für die Olympiabewerbung zu geben!

Wir sind gemeinsam gefragt, unsere Mitglieder und Engagierten in den Vereinen zu informieren, zu motivieren und zur positiven Abstimmung beim Bürgerentscheid
zu ermutigen. Sportvereine erreichen viele Menschen direkt, glaubwürdig und auf Augenhöhe. Diese Stärke wollen wir nutzen.

 

Vorteile einer möglichen Austragung der Spiele:
• nachhaltige Verbesserungen der Sportinfrastruktur,
• neue Impulse für Teilhabe, Inklusion und Bewegung,
• zusätzliche Förderprogramme für Sportstätten, Trainer*innen und Übungsleitungen,
• langfristige Perspektiven für den Sport in NRW und damit auch für Krefeld.

 

Zur Unterstützung der Bewerbung stehen vielfältige Materialien und Informationen zur Verfügung, u. a.:
• Die Website Unsere Städte. Unsere Spiele. Olympia & Paralympics Rhein-Ruhr
Downloads von Bildvorlagen der DOSB-Kampagne Dafür-sein-ist-alles.
• Zeige Dich selbst als Unterstützer*in der Bewerbung mit diesen Vorlagen.
• Unseren Newsletter zur Bewerbung.
• Ausführliche FAQ rund um das Bewerbungskonzept von KölnRheinRuhr.
Förderpakete der Sportjugend NRW zur Unterstützung lokaler Aktionen.

 

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Krefeld hinter der Bewerbung steht.

Baustart für Masterplan: Am E-See entstehen neue Bewegungsräume

Rund um den Elfrather See entstehen ab sofort drei neue Bewegungsräume für die Bürgerinnen und Bürger. Sie sind Teil des Masterplans Elfrather See, der vom Rat beschlossen wurde. Nach der vorgesehenen Fertigstellung der drei Anlagen im Sommer 2026 können die Flächen frei und kostenlos genutzt werden. „Die Umsetzung der ersten drei Projekte ist ein wichtiger Schritt, um den See aus dem Dornröschenschlaf zu wecken”, betont Sportdezernent Markus Schön. „Das Potenzial der Fläche ist riesig, aber die Infrastruktur hat über die Jahre gelitten. Wir wollen nun Stück für Stücke attraktive Angebote für Sport und Freizeit dort umsetzen. Auf diese Weise soll der Elfrather See wieder zu einem echten Magneten für Krefeld und das Umland werden.”

Die ersten drei Bewegungsflächen (A bis C) bieten Möglichkeiten für Sport, Aktivität und Erholung an drei verschiedenen Standorten rund um den See. Konkret geht es um einen inklusiven Sporttreff mit Fitnessgeräten für Senioren und Rollstuhlsportler am Ostufer zwischen den Parkplätzen P4 und P5, eine „Fitnessstraße” für Ganzkörpertraining in der Nähe des P6 am Westufer und einen Vereinstreffpunkt mit Mini-Spielfeld und Fitnesscontainer am südlich gelegenen Ruderclub. Die drei Maßnahmen werden vom Land NRW über das Programm „Moderne Sportstätte” mit 488.000 Euro gefördert. Die Gesamtkosten liegen bei 1,65 Millionen Euro.

Auch in Planung: Eine Tribüne an der Regattastrecke

Als nächstes ist an der Regattastrecke eine Tribüne für 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer geplant, die in das Seeufer integriert werden soll. Ein neues Beschilderungskonzept mit dem Titel „See.Park.Krefeld – Erholungs- und Sportpark Elfrath” soll ebenfalls installiert werden. Zwei weitere Bewegungsräume folgen in späteren Ausbaustufen. Der Bewegungsraum E widmet sich dem Thema Trendsport. Auf einer halbkreisförmigen Fläche an der Ostseite, etwas südlich des Angelsees, wird ein großes Multispiel-Feld für Basketball, Fußball und Handball gebaut. Nördlich davon wird eine Asphaltfläche mit Sprungelementen für Skateboarder und Biker eingerichtet. Südlich des Spielfelds steht ein größeres Fitnessgerät, daneben werden Aufenthaltsbereiche angelegt.

Der Bewegungsraum F umfasst die Umgestaltung des Hundefreilaufbereichs, in die viele Ideen aus der Bürgerschaft eingeflossen sind. Auf fast 8.000 Quadratmetern soll sich dort künftig alles finden, was das Hundeherz begehrt. Am Westufer in der Nähe des dortigen Angelsees stehen Spielgeräte, Stege, Hügel, Tunnel, Hürden und andere Geräte für ein Agility-Training mit den Vierbeinern zur Verfügung. Der dort ursprünglich geplante Kinderspielbereich mit entsprechenden Geräten und einer Boulebahn soll stattdessen in der Nähe des Badesees eingerichtet werden.

Weiteres Herzstück: Reaktivierung des Badesees

Die Reaktivierung des Badesees ist ein weiteres Herzstück des Masterplans. Nach der Eindämmung der Gänsepopulation, die das Wasser zuletzt so verschmutzt hatte, dass ein Badeverbot erlassen werden musste, wird das Areal umgestaltet. Mehr Aufenthaltsqualität und Freizeitmöglichkeiten für die Badegäste sollen geschaffen werden. Das Angebot bleibt für die Nutzerinnen und Nutzer kostenfrei. Um den Zugang zum Areal dennoch kontrollieren zu können, entstehen ein Eintrittsgebäude mit Wasserwacht, das auch Umkleiden, Sanitäranlagen und einen Verleih für Liegen und Sportgeräte enthält, sowie eine kleine Gastronomie mit Außenterrasse. Die Freisportanlage sieht einen Spielplatz und Raum für sportliche Aktivitäten wie Volleyball oder Kletterpfade vor. In den Badesee werden schwimmende Stege und Sprungplattformen integriert.