SSB Krefeld – noch freie Plätze: Anfängerschwimmen für Kinder von 4 – 10 Jahren 🏊‍♀️🏊‍♂️❗️

Der Stadtsportbund Krefeld bietet am 02.12. + 03.12.2023 die Fortbildung „Anfängerschwimmen für Kinder von 4 – 10 Jahren“ an.
Die Fortbildung findet in der Zeit von 09:00 bis ca. 17:00 Uhr im Lehrbad in Linn statt.

Zum Einstieg in die Thematik werden vielfältige Spiel- und Übungsformen, die der Wassergewöhnung und Wasserbewältigung dienen,
vorgestellt und in der Praxis erprobt.😃👍

 

Ziele dieser Fortbildung:
– TN sind in der Lage in methodischen Reihen die physikalischen Eigenschaften des Wassers in der Schwimmausbildung zu vermitteln und optimal für den Lernerfolg der Anfänger zu nutzen
– Vermittlung erster schwimmsportlicher Fertigkeiten
– Vermittlung der Grobform der Wechselschlagtechniken in methodischen Reihen
– Erkennen möglicher Ängste bei Schwimmanfängern
– Abbau von Ängsten durch sinnvolle und motivierende Übungs- und Spielformen
– Berücksichtigung von Sicherheitsmassnahmen bei der Planung und Organisation der Übungsstunden

 

Zur Lizenzverlängerung ÜL-C werden 15 Punkte angerechnet. Auch nicht Lizenzinhaber*innen dürfen gerne am Kurs teilnehmen.
Die Kurskosten betragen mit Vereinsempfehlung 100,00 € und ohne eine Vereinsempfehlung 145,00 €.
Anmeldungen gerne per E-Mail an: fabian.rademacher@ssb-krefeld.de, telefonisch unter 02151 15 40 818 oder über den folgenden Link: https://www.meinsportnetz.nrw/anfaengers…/g2023-1004-22001

Frühbucher-Rabatt für ÜL-C Fortbildungen 2024

Schnell sein lohnt sich, denn wir bieten euch erstmalig für unsere ÜL-C Fortbildungen im nächsten Jahr einen Frühbucher-Rabatt von 10 % an. 🥳👍

Buche deine Fortbildung bis zu 3 Moante vor Beginn um dir den Rabatt zu sichern!

Hier findest du unsere Aus- und Fortbildungsangebote für dsa kommende Jahr 2024:👇

Kursübersicht: November 2023

Hier eine Übersicht von unseren Kursen im November. 😉

Zusätzlich findest du unter dem Link weitere Informationen zu den einzelnen Kursen sowie weitere Kurse: 👇

Digitalisierungsförderung 2023 – Umsetzung im Stadtsportbund Krefeld und Vereine im Weiterleitungsverfahren React-EU Digitale Transformation

Über das REACT-EU-Förderprogramm der Europäischen Union werden im Rahmen der Maßnahme „Digitalisierung gemeinnütziger Sportorganisationen in NRW“ Investitionen in die Digitalisierung des organisierten Breitensports in NRW gefördert.

An diesem Förderprogramm partizipiert auch der Stadtsportbund Krefeld sowie die antragstellenden Mitgliedsvereine im Weiterleitungsverfahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eine moderne und zeitgemäße Ausstattung von Arbeitsplätzen sowie eine zeitgemäße Kommunikations- und Präsentationsausstattung der Geschäfts- und Konferenzräume in den Vereinen.

Für die im SSB Krefeld organisierten Vereine und im SSB Krefeld stehen dabei insgesamt bis zu 550.000 Euro für entsprechende Vorhaben zur Verfügung. Ohne die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union könnten die Vorhaben in dieser Form nicht umgesetzt werden. Über 50 Einrichtungen bzw. Krefelder Vereine im SSB Krefeld haben Fördermittel aus der Förderung zur Digitalisierung des organisierten Breitensports in NRW beantragt. Die Höhe des Förderrahmens wurde hier voll ausgeschöpft.

 

Gefördert durch:

            

 

 

Der SSB Krefeld e.V. bleibt am Montag, den 02.10.2023 geschlossen!

Die Geschäftsstelle des SSB Krefeld bleibt am Montag, den 02.10.2023 geschlossen. Ab Mittwoch, den 04.10.2023 sind wir dann wie gewohnt wieder für Sie erreichbar.

Der Stadtsportbund Krefeld e. V. ist auch während der Herbstferien (02.10.-13.10.2023) für Sie erreichbar. Bitte berücksichtigen Sie aber, dass aufgrund der Urlaubssituation die Erreichbarkeit eingeschränkt sein kann.Wir wünschen Ihnen allen schöne Herbstferien!

„12. Krefelder Hospizlauf“ – ein Erfolg für alle

„Es ist toll zu sehen, wie der Hospizlauf sich von Jahr zu Jahr verändert und immer mehr Menschen aus Krefeld und den umliegenden Städten einbindet“: Jochen Adrian (Vorsitzender Stadtsportbund Krefeld) und Prof. Dr. Roland Besser (Vorsitzender Hospiz Stiftung Krefeld) freuen sich, dass der „12. Krefelder Hospizlauf“ mit einer großen Beteiligung und in einer herzlichen Atmosphäre abgelaufen ist. Rund 600 Läufer/-innen und Walker/-innen hatten sich am Sonntagmorgen von insgesamt elf Startpunkten in Krefeld, St. Tönis und Bösinghoven auf den Weg zum Hospiz am Blumenplatz gemacht.

Die Teilnehmerschar war noch gemischter als in den Vorjahren: Neben den Sportvereinen beteiligten sich viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die einfach so ihre Solidarität mit dem Lauf zeigten – wie etwa auch neu die Rotarier aus Krefeld. Dazu war die Beteiligung aus den Reihen der Krefelder Karnevalisten noch größer. Tania Cosman und Mitglieder des Krefelder Rennclubs betreuten in diesem Jahr einen neuen Startpunkt an der Rennbahn, von dem aus unter anderem das neue Krefelder Prinzenpaar startete: „Auch das ist eine tolle Entwicklung, die zeigt, dass sich immer mehr Krefelder aktiv einbringen“, so Alexander Henes (Gesamtleiter Hospiz). Berührend: Eine Gruppe aus Kindern, Ehrenamtlern und Eltern war aus dem stups KINDERZENTRUM gekommen, um ein Zeichen der Solidarität mit dem Hospiz am Blumenplatz zu setzen. Auch dabei war Dieter Hofmann, der den „Krefelder Hospizlauf“ ins Leben gerufen hatte. Die SVK und die Krefelder Eislaufvereine sammelten Spendengelder bei Schwimm- und Eislauf-Events.

Am Hospiz erwartete alle Mitwirkenden ein herzlicher Empfang, den viele Ehrenamtler/-innen und weitere Helfer/-innen vorbereitet hatten: Die Spielaktion Mobifant bot Aktionen auf dem Spielplatz Blumenplatz an und Thomas Janßen hatte mit den Kindern den Zieleinlauf bunt gestaltet. Bratwurst-Paule stärkte die Sportler/-innen, Edeka Kempken unterstützte mit Obst, die Brauerei Königshof und BLL-Veranstaltungstechnik mit alkoholfreiem Bier und Wasser. Radio Ilbertz hatte wieder die Beschallung und Mikrofone zur Verfügung gestellt und die Krefelder und Willicher Malteser waren in einer Gemeinschaftsaktion für den Sanitätsdienst zuständig. Wertvolle praktische Hilfe kam über die Firma HOB und die „1. Krefelder Marine“. Seit Jahren treue Unterstützer sind die Sparkasse Krefeld, die AOK Rheinland sowie die Wohnstätte Krefeld. Erstmals unterstützte die Hochschule Niederrhein. „EnZo’s Eistraube“ servierte leckeres Eis, den Kühler hatte Hefe von Haag zur Verfügung gestellt. Mitglieder des Andrea Berg-Fanclubs Krefeld gaben das Obst aus.

Der Hospiz Fanclub Hennef um Alfred Heimermann stellte den Kalender zugunsten der Hospiz-Arbeit vor und brachte leckeren Apfelsaft mit.

Der SSB mit Geschäftsführer Jens Sattler und Mitarbeiter Fabian Rademacher hatten die Koordination rund um den Hospizlauf übernommen. Die Gelder werden als Spende an die Hospiz Stiftung Krefeld überwiesen. „Wir sind froh über diese wertvolle Unterstützung aus der Bürgerschaft. Damit können wir Angebote für die Gäste machen, die nicht über den Pflegesatz abgedeckt werden – etwa Musik- oder Aroma-Therapie und die Arbeit einer Psychologin. In der letzten Lebensphase der Menschen kommen manchmal Konflikte an die Oberfläche, bei deren Bewältigung psychologische Unterstützung wichtig ist“, so Henes. Wichtig ist ihm die Botschaft, die den Gästen und ihren Angehörigen an diesem Tag vermittelt wird: Es gibt Menschen, die ihnen in einer schweren Zeit helfen möchten – ohne Vorbehalt und mit viel Mitgefühl.

Bild-Unterschrift:
Das Gruppenfoto mit den Teilnehmern im Hospiz-Garten war der Abschluss des „12. Krefelder Hospizlaufes“.
(Bild: Friedhelm Reimann)

Workshop zur Leistungsdiagnostik für Schülerinnen und Schüler im Leistungssport

Für den 13.09.2023 organisierte das Netzwerk Krefelder Schulen und Leistungssport am Gymnasium Horkesgath einen Workshop für Krefelder Schülerinnen und Schüler zum Thema Leistungsdiagnostik.

Frau Dr. Eva Engelmeyer und Frau Dr. Paula Aschendorf von „Momentum“, dem Deutschen Forschungszentrum für Leistungssport an der Deutschen Sporthochschule Köln, präsentierten in Theorie und Praxis die aktuellen Arbeitsweisen und Arbeitsfelder der leistungsdiagnostischen Forschung. Ca. 30 leistungssportlich orientierte Schülerinnen und Schüler aus mehr als 10 verschiedenen Sportarten verfolgten gespannt die Vorträge der beiden Sportwissenschaftlerinnen. Besonderes Interesse galt natürlich auch den Auswertungen der sportpraktischen Module, zumal nicht nur die absolute, messbare Leistung sondern vielmehr die methodische Herangehensweise im Vordergrund stand.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen einen kritischen Einblick in die Arbeitsweise der Sportwissenschaft geboten und kehrten anschließend mit individuellem Erkenntnisgewinn, aber auch Hinweisen für die eigene Trainingspraxis in den Schulalltag zurück.