„Krefeld – Hot Spot für Sport und Industrie“

„Krefeld – Hot Spot für Sport und Industrie“: Sportler
und Unternehmer diskutieren über gemeinsame Wege

Für junge Krefelder Leistungssportler ist es oftmals schwer, den Einstieg ins Berufsleben, zum Beispiel durch einen Ausbildungsplatz, zu finden. Dabei können gerade diese jungen Menschen Eigenschaften vorweisen, die bei Arbeitgebern ankommen: Sie sind motiviert, zielstrebig, teamfähig und strukturiert. Wie finden junge Sportler und Unternehmen besser zueinander?

 Diese Frage steht im Mittelpunkt der Veranstaltung „Krefeld – Hot Spot für Sport und Industrie“, einem gemeinsamen Angebot der Initiative „Zukunft durch Industrie“ und des Stadtsportbundes Krefeld e.V., zu der vor allem Nachwuchs- leistungssportler und Unternehmensvertreter für Dienstag, 27. Mai, 18 Uhr, ins Vereinsheim des Crefelder Hockey- und Tennisclubs (CHTC) eingeladen sind.

„Wir wollen in lockerer Runde mit Vertretern aus Sport und Wirtschaft Möglichkeiten für eine sportliche und berufliche Zukunft in Krefeld aufzeigen“, erklärt Dr. Bernd Diener, Sprecher der Initiative „Zukunft durch Industrie – Krefeld“. An Kurzvorträgen von der Olympia-Medaillengewinnern Anne Poleska (Was brauchen erfolgreiche Sportler beim Spagat zwischen Training und Ausbildung?) sowie dem Sprecher der Initiative Detlef Moritz (Wie Wirtschaft und Industrie Sporttalente in Krefeld halten) schließt sich eine Podiumsdiskussion an. Teilnehmer sind neben Anne Poleska: Dieter Hofmann (Vorsitzender Stadtsportbund Krefeld), Walter Jansen (Vorsitzender Crefelder Ruderclub), Ralf Koepke (Sprecher Zukunft durch Industrie – Krefeld), Dirk Wellen (Geschäftsführer Rondo Food und Vorsitzender Crefelder Hockey- und Tennisclub) und ein Nachwuchsleistungssportler aus Krefeld. Eine dem Anlass der Veranstaltung angepasste Preisverleihung rundet den Abend ab.

„Krefeld – Hot Spot für Sport und Industrie“

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