Auftaktveranstaltung zu „Gold – made in Krefeld“

SSB Sportler - Wirtschaft beim CHTC

Foto: T. Lammertz

Der Startschuss für das Projekt „Gold – made in Krefeld“ ist am 14. März gefallen.

In Kooperation mit dem ZdI (Zukunft durch Industrie) und dem Stadtsportbund wurde die Auftaktveranstaltung für das Projekt in den Räumlichkeiten auf der Tennisanlage des Crefelder HTC organisiert. Hausherr Dirk Wellen (Vorsitzender des CHTC und Mitglied der Projektgruppe „Gold – made in Krefeld“) hatte den Rahmen für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Ihm und Mario Bernards gilt ein besonderer Dank, da sie sich mit viel Einsatz für dieses Projekt und damit für den Sport in Krefeld eingebracht haben.

SSB Sportler - Wirtschaft beim CHTC,Jens Sattler, Gruppenfoto

Foto: T. Lammertz

 

Nach Begrüßungen durch Dieter Hofmann (Vorsitzender SSB Krefeld), Dr. Bernd Diener (Sprecher des ZdI und Standortleiter von Evonik), Jürgen Brüggemann (Geschäftsführer der Sportstiftung NRW) und Top-Ringerin Aline Focken startete die Veranstaltung mit dem intensiven Austausch zwischen Unternehmen und Sportlern. Die Hochschule Niederrhein informierte ebenfalls zur Vereinbarkeit von Studium und Leistungssport.

 

 

 

 

Durch den Abend führte Moderator Patrick Pöhler, der zum Schluss gemeinsam

Foto: T. Lammertz

mit Jens Sattler (Geschäftsführer des SSB Krefeld) ein sehr positives Resümee des Abends ziehen konnte und erste Ergebnisse präsentierte.

Das Projekt lebt bereits seit gut einem halben Jahr. Es ist ein Personenkreis aus den Bereichen Wirtschaft, Industrie und Sport daran beteiligt. In bisher fünf Sitzungen und weiteren Treffen in Kleingruppen sowie einem Workshop mit den Ansprechpartnern der leistungssporttreibenden Vereine in Krefeld wurden viele Grundlagen für das Projekt zusammengetragen, die bereits bei der Veranstaltung ihre Umsetzung fanden.
Ziel ist es, Spitzensportler mit Industrie und Wirtschaft zusammenzubringen und für beide einen gewinnbringenden Nutzen zu erreichen. Für beide Gruppen sind „Leistung“, „Teamarbeit“, „Disziplin“ oder „Erfolg“ entscheidend in ihren Alltag! Somit bringen Spitzensportler alles mit, um Spitzenmitarbeiter von morgen zu werden. Doch häufig ist es für junge Spitzensportler schwer die Vereinbarkeit von Ausbildung und Leistungssport zu stemmen. Hier hat der SSB Krefeld mit der Industrie und Wirtschaft einen Weg zum Miteinander mit „Gold – made in Krefeld“ gefunden.
Bei dem Projekt „Gold – made in Krefeld“ liegt der Fokus auf den Spitzensportlern sowie auf den Perspektiv-Sportlern, die auf dem Sprung zur Spitze in ihrer Sportart sind. Ein großer Unterschied der Krefelder Initiative zu den Olympia-Projekten in Großstädten wie Düsseldorf und Hamburg ist, dass wir auch diese Talente fördern.
Mit der Auftaktveranstaltung am 14. März hat nun ein erstes Zusammentreffen stattgefunden. Die Veranstalter haben ein Durchweg positives Feedback von allen Beteiligten bekommen, haben aber gerne auch Verbesserungsvorschläge aufgenommen, denn eine erneute Veranstaltung ist von Sportlern und Firmen gewünscht und wird kommen.
Was kommt nach der Veranstaltung?
In Kürze wird beim SSB Krefeld ein Kümmerer als zentraler Ansprechpartner für den Leistungssport und Unternehmen eingerichtet. Der zentrale Kümmerer wird Koordinator des Spitzensports in Krefeld und Ansprechpartner für die unterschiedlichen Schnittstellen. Er wird Stimme und Gesicht des Spitzensports innerhalb des Stadtsportbundes und wird als Treiber und Impulsgeber innerhalb von „Gold – made in Krefeld“ agieren.

 

Ausschnitt RP Krefeld